Insgesamt 19 Seglerinnen und Segler stellten sich den herausfordernden Segelbedingungen. Das Feld startete in Neumarkt bei mittelstarkem Westwind, der dann aber rasch mit sehr böigen Norddrehern gespickt war – eine seglerische Herausforderung, wenn man allein an der Pinne war. Es waren 2 Runden über den ganz See zu segeln, bei denen sich das Feld relativ weit auseinander zog. Schlussendlich hatte Rudi Höller mit seiner Soling – trotz Frühstart – die Nase vorn, gefolgt von Marco Rihl auf einer J22 und am 3. Platz landete Hannes Widerin auf seiner „Frau Gelb“. Der tolle Segeltag wurde mit dem schon traditionellen Segleressen mit Freibier auf der sonningen Terrasse vor dem Clubhaus in Neumarkt perfekt abgerundet.